Hach… wie einfach hört sich Geld verdienen mit einem Online Business doch manchmal an.
Eine Idee ist schnell auf ein Blatt Papier gebracht.
Der Businessplan ist kostenlos heruntergeladen.
Die Positionierungs-Challenge bei irgendeiner Marketing-Expertin gebucht.
Die Facebook-Gruppe eröffnet.
Und dann – so scheint es zumindest – manifestiert man sich schnell noch ein paar passende Traumkunden. Mit ein wenig Ironie habe ich die Situation gerade überspitzt dargestellt.
Aber ganz ehrlich:
So ähnlich sieht die Realität tatsächlich oft aus.
Ich weiß das, weil ich früher selbst so gedacht habe.
Und weil ich in den letzten Jahren mit hunderten Frauen gearbeitet habe, die sich ein Online Business aufbauen wollten.
Mein Start ins Online Business
2015 sprang ich mit meinem ersten Online Business ins kalte Wasser. Im Mai ging ich an den Start.
Im Juni und Juli veranstaltete ich meine erste kostenpflichtige Challenge – sie dauerte 30 Tage. Umsatz: rund 2.200 €. Ich war begeistert.
Ich dachte: Ich habe den Dreh raus. Doch schon wenige Monate später zeigte mir die Realität eine andere Seite. Der Umsatz brach ein.
Es kamen kaum neue Kunden. Gleichzeitig liefen die Kosten weiter:
Mein Büro, meine Ausgaben, meine Verpflichtungen. Was viele Online-Marketing-Gurus nicht erzählen: Ein Business aufzubauen bedeutet auch, Durststrecken auszuhalten. Es gibt immer zwei Seiten der Medaille. Die Chance –
und die Herausforderung.
Warum finanzielle Selbstständigkeit für Frauen so wichtig ist
Finanzielle Selbstständigkeit bedeutet nicht unbedingt Reichtum. Sie bedeutet vor allem: Wahlfreiheit, Sicherheit und Unabhängigkeit. Eine Frau, die ihr eigenes Einkommen generieren kann, trifft Entscheidungen anders. Sie bleibt eher in Beziehungen, die ihr gut tun – und verlässt solche, die ihr schaden. Sie kann Risiken eingehen.Und sie kann ihr Leben selbst gestalten. Doch genau hier liegt oft das Problem: Viele Einkommensmodelle tauschen weiterhin Zeit gegen Geld. Das funktioniert – aber es hat eine natürliche Grenze. Denn Zeit ist begrenzt.
Wie viel verdienen Online-Unternehmerinnen wirklich?
Diese Frage hat mich schon früh beschäftigt. Deshalb habe ich 2018 meine erste MoneyFlow-Umfrage gestartet.
Ich wollte wissen, wie viel Frauen tatsächlich mit ihrem Online Business verdienen. Die Ergebnisse waren überraschend – und gleichzeitig sehr ehrlich. Mehr als 50 % der befragten Unternehmerinnen lagen damals bei etwa 1.000 bis 3.000 Euro monatlich. Nicht Umsatz.
Sondern Einkommen. Das ist weit entfernt von den Millionenversprechen, die man oft auf Social Media sieht. Natürlich gibt es erfolgreiche Unternehmerinnen.
Aber der Weg dorthin ist meist länger, ruhiger und komplexer, als viele glauben.
Hier ist der Artikel, der bereits über 11.000 Mal durchgelesen wurde:
Eine Erkenntnis hat sich über die Jahre immer wieder bestätigt: Am fachlichen Wissen scheitern Frauen fast nie. Die meisten sind hervorragend ausgebildet.
Sie haben Ideen.
Sie haben Kompetenz.
Was sie ausbremst, sind häufig ganz andere Dinge: Selbstzweifel, Unsicherheit beim Verkaufen, Angst, sichtbar zu werden und das Gefühl, „noch nicht gut genug“ zu sein
Oder – ganz klassisch – dieser Gedanke: „Ja wenn ich gewusst hätte, was du machst, wäre ich zu dir gekommen.“ Viele Frauen leisten großartige Arbeit.
Aber sie sprechen nicht darüber.
Sichtbarkeit ist keine Angeberei
Viele von uns sind mit einem bestimmten Glaubenssatz aufgewachsen: Sei bescheiden.
Halte dich zurück.
Dränge dich nicht in den Vordergrund. Doch in der Selbstständigkeit funktioniert das anders. Wenn niemand weiß, was du kannst,
kann dich auch niemand buchen. Sichtbarkeit bedeutet nicht, zur „Rampensau“ zu werden.
Aber es bedeutet, der Welt zu zeigen: Hier bin ich.
Das kann ich.
Und damit kann ich anderen helfen.
Das Internet hat sich verändert
Seit 2015 hat sich die Online-Welt enorm gewandelt. Der Coaching-Markt ist explodiert.
Jeden Tag entstehen neue Programme, neue Kurse, neue Angebote. Gleichzeitig verändert sich etwas Grundsätzliches: Viele Menschen suchen heute nicht nur Coaching. Sie suchen Systeme. Wege, Einkommen aufzubauen, die nicht ausschließlich an ihre Arbeitszeit gebunden sind.
Neue Wege zu Einkommen
Neben klassischen Online Businesses entstehen deshalb neue Modelle: digitale Produkte, automatisierte Systeme, Investments, Trading oder KI-gestützte Strategien. Das bedeutet nicht, dass Coaching verschwindet. Aber es ist längst nicht mehr der einzige Weg, online Geld zu verdienen. Viele Frauen stellen sich heute eine andere Frage: Wie kann ich Einkommen aufbauen, ohne permanent Zeit gegen Geld zu tauschen?
Die drei wahren Währungen
Über die Jahre habe ich verstanden: Im Leben gibt es drei Währungen. Nicht nur Geld. Sondern: Zeit,
Energie und
Geld. Viele Geschäftsmodelle verbrauchen enorme Mengen an Zeit und Energie, bevor sie überhaupt Geld bringen. Deshalb lohnt es sich, sehr bewusst zu überlegen: Welches System passt wirklich zu mir? Ein Coaching-Business?
Ein digitales Produkt?
Ein Investmentmodell?
Oder eine Kombination aus mehreren Einkommensquellen?
Dein größtes Kapital bist du
Wenn du ein Online Business starten möchtest, beginne nicht nur mit Strategie. Beginne mit dir selbst. Dein Wissen allein macht dich nicht erfolgreich. Es ist dein Denken.
Deine Persönlichkeit.
Deine Energie. Und deine Bereitschaft, zu lernen und zu wachsen. Denn am Ende trägt jede erfolgreiche Unternehmerin etwas in sich, das keine Strategie ersetzen kann: Selbstvertrauen.
Ein letzter Gedanke
Die größte Schlacht findet nicht auf dem Markt statt. Sie findet im Kopf statt. Wenn du lernst, deine eigenen inneren Grenzen zu überwinden, öffnen sich oft Türen, die vorher unsichtbar waren. Vielleicht im Coaching. Vielleicht im Business. Vielleicht in ganz neuen Formen von Einkommen. Die Möglichkeiten sind heute größer als je zuvor. Und das ist vielleicht die schönste Nachricht von allen.
Wie und was ich mache:
Trading als zusätzliche Einkommensquelle
Für viele Frauen kann Trading eine interessante Ergänzung sein. Nicht unbedingt als Hauptberuf. Sondern als zweites finanzielles Standbein. Ein Einkommen, das nicht ausschließlich an Zeit gebunden ist.Natürlich braucht es dafür: Wissen, Strategie, Risikomanagement und Geduld. Doch eines ist wichtig zu verstehen: Trading ist keine „Geheimwissenschaft“.Es ist ein Handwerk, das man lernen kann. Und mit modernen Technologien – insbesondere KI-gestützten Tools – wird der Zugang heute einfacher als noch vor einigen Jahren.
Weil Bilder mehr als Worte sagen, hier die Screenshots dazu. Das 1. Bild zeigt zwei Konten zu je 10€ und das rechte einen Einsatz mit 220€, verteilt auf 4 Konten, mit dementsprechender Hebelwirkung.
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