Das klassische Trading-Vokabular

- und die Begriffe, die Anfänger oft erschlagen:

Abwärtstrend: Ein Abwärtstrend ist ein anhaltender Kursrückgang im Laufe der Zeit

Anfangsmargin Anforderung:Die anfangsmargen-anforderung ist der Geldbetrag, der erforderlich ist, um eine Position an einem bestimmten Markt über einen Broker zu eröffnen.

Broker: Ein Finanzmakler ist ein Dritter, der den Verkauf von Finanztiteln zwischen den Verkäufern und den Käufern von Wertpapieren koordiniert.

Chart: 
Die visuelle Darstellung eines Kursverlaufs.

Candle / Kerze
: Zeigt Eröffnung, Schlusskurs, Hoch und Tief eines Zeitraums.

Daytrading: Der Kauf und Verkauf von Finanzinstrumenten innerhalb eines einzigen Handelstages, um von kleinen, kurzfristigen Marktbewegungen zu profitieren.

Drawdown: Die Differenz zwischen dem Höchststand und dem Tiefststand eines Portfolios, die den prozentualen Verlust über einen Zeitraum darstellt.

Fiatwährung (Fiat Currency): Gesetzliches Zahlungsmittel wie Euro (EUR), US-Dollar (USD), Britisches Pfund (GBP) oder Japanischer Yen (JPY)

Forex (Foreign Exchange): Der Handel mit Währungspaaren (z. B. EUR/USD).

Hebel (Leverage)
: Mit wenig Kapital größere Position bewegen –
verstärkt Gewinn und Verlust.

Order (Limit/Stop): Anweisung an den Broker, ein Asset zu einem bestimmten Preis (Limit) oder bei Erreichen eines Preises (Stop) zu kaufen oder zu verkaufen.

Margin: Sicherheitsleistung, die beim Broker hinterlegt werden muss, um gehebelte Positionen zu eröffnen.

Support (Unterstützung): 
Preisbereich, an dem Kurse häufig stoppen oder drehen.

Swing-Trading: Dies bezieht sich auf eine Marktstrategie, bei der versucht wird, von den steigenden oder fallenden Kursen (Kursschwankungen) von Assets von einem Tag bis zu mehreren Wochen zu profitieren.

Spread: Die Differenz zwischen dem Kaufpreis (Ask) und dem Verkaufspreis (Bid).

Resistance (Widerstand)
: Preisbereich, an dem Kurse oft nach unten reagieren.

Trend: 
Die übergeordnete Richtung des Marktes.

Long / Short
: Long = auf steigende Kurse setzen
Short = auf fallende Kurse setzen

Stop-Loss
: Automatische Verlustbegrenzung.

Volatilität: Maß für die Schwankungsbreite der Kurse eines Finanzinstruments.

Wie und was ich mache:

Ich trade u.a. seit Dezember mit der KI. Damit fühlen sich die meisten Frauen, die noch keine große Erfahrung haben, etwas sicherer.

Der Hauptunterschied zwischen KI-Trading und klassischem Trading (manuell oder regelbasiert) liegt in der Automatisierung der Entscheidungsfindung durch maschinelles Lernen. Während klassische Trader Entscheidungen auf Basis von Intuition, Analyse oder festen Regeln treffen, analysiert KI riesige Datensätze in Echtzeit, lernt aus Mustern und passt Strategien dynamisch an.

Weil Bilder mehr als Worte sagen, hier die Screenshots dazu. Das 1. Bild zeigt zwei Konten zu je 10€ und das rechte einen Einsatz mit 220€, verteilt auf 4 Konten, mit dementsprechender Hebelwirkung.

Das hier ist kein Aufruf. Kein Versprechen. Kein „Du musst“. Sondern ein Du darfst, wenn es sich für dich stimmig anfühlt. Und ein ehrlicher Einblick in meinen Weg, Dinge heute bewusster, reflektierter und informierter anzugehen als früher.

Sobald du registriert bist, kannst du mir eine Mail an info@danielagoette.com senden und ich helfe dir persönlich dabei, deine ersten zwei Konten anzulegen, die dann für dich dein Geld vermehren.

Trage dich gern, kostenfrei, zu meinem Newsletter und erfahre immer sofort, was es Neues an Systemen zum Thema Geld (verdienen, halten & vermehren) gibt.

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